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Website Boosting Magazin

2 Jun

Bereits am 20. Mai lag das Website Boosting Magazin in meinem Briefkasten. Am vergangenem Wochenende kam ich endlich dazu diverse Artikel zu lesen und heute bin ich soweit ein Fazit abzugeben.

Website Boosting

Herausgeber und Chefredakteur der Website Boosting ist Prof. Dr. Mario Fischer, Professor für Wirtschaftsinformatik an der FH Würzburg. Bereits vor mehreren Jahren schrieb & veröffentlichte er das Buch Website Boosting, welches großen Anklang fand und gerne weiterempfohlen wird. Das Buch umfasst in etwa die selben Themen wie das Magazin: SEO, SEM, E-Commerce und Usability. Im Magazin gibt es zudem News & Interviews. Mario Fischer ist in der Szene sehr gut vernetzt und verfügt über hervorragende Kontakte. Aus diesem Grund ist im Magazin weiterhin mit spannenden Interviews zu rechnen.

In der aktuellen Ausgabe (5-6/2010) wird beispielsweise ein optimaler Linkaufbau (SEO) erläutert und wie man die Conversion Rate optimiert (Usability). Sehr schön fand ich auch das Interview mit Matt Cutts sowie den Artikel von Dominik Wojcik zum Thema Expired Domains.

Fazit

Sowohl die Inhalte wie auch die Grafiken, Autoren und Aufmachung finde ich sehr gut. Die Werbung finde ich angemessen. Den Preis von 9,80 Euro (Einzelkauf) bzw. 8,50 (Abo) finde ich für ein Fachmagazin in Ordnung. Das einzige, was ich als Verbesserung vorschlagen würde ist, auch auf der Titelseite zu den dort genannten Artikeln auch direkt die Seitenzahl mit anzugeben :)

Also, bestellt euch das Abo – es lohnt sich.

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SEO fuer Tag-Seiten

14 Apr

Inspiriert von Eisy´s Artikel „Onsite-SEO mit Tag-Seiten“ und der dazu gehörigen Diskussion im Online Marketing Forum habe ich mir zu diesem Thema auch einige Gedanken gemacht und gebe diese nun in diesem Blogeintrag wieder.

Was sind Tags?

Im deutschen würde man ein Stichwort als einen Tag bezeichnen. Tags ermöglichen es demnach, Artikel mit weiteren Stichworten / Schlagworten zu versehen. Wenn mehrere Artikel denselben Tag haben (getaggt sind), befinden sich unter dem Tag all jene Artikel.

So tagge ich diesen Artikel beispielsweise mit den Stichworten  „Suchmaschinenoptimierung“, „Tags“, „Tag Optimierung“ und „OnPage SEO“ – diese Tags sind Schlagworte, die diesen Artikel beschreiben.

Tags und Suchmaschinenoptimierung

Tags haben in Verbindung mit der Suchmaschinenoptimierung eine gesonderte Rolle. Richtig eingesetzt und optimiert können sie einen entscheidenden Vorteil bringen. Ebenso sind Tags für die Usability des Besuchers ein großer Vorteil, da sie auch als Unterkategorien fungieren. So befinden sich beispielsweise hunderte Artikel in der Kategorie „Online Marketing“ und durch die Tags kann man „die Suche“ weiter eingrenzen: In diesem Falle in „Suchmaschinenoptimierung“ oder gar „OnPage SEO“.

Um die meinem Erachten nach „perfekte“ Tag-Optimierung beschreiben zu können benötigte ich ein Beispiel, um euch dies besser darstellen zu können. Da ich ein schönes Beispiel suchte, habe ich mich für das News & Magazin naanoo.com von Sebastian entschieden. Ich hoffe dies ist entschuldigt ;)

Auf naanoo werden Artikel & News publiziert, beispielsweise über Lady Gaga, und mit Tags versehen. Für diesen Artikel habe ich mich für den Tag „Lady Gaga“ entschieden. Auf naanoo wurden bereits dutzende Artikel über sie veröffentlicht und jeder dieser Artikel wurde mit dem Tag „Lady Gaga“ versehen. Wenn man nun auf diesen Tag klickt, erhält man eine Übersicht aller Artikel, die mit diesem Tag versehen sind.

Tag Seite "Lady Gaga"

Die derzeitige Übersicht ist für einen Besucher eine gute Sache. Ein Besucher kann die Kategorie „Promi News“ auswählen, einen Lady Gaga Artikel anklicken und letztendlich auf das Tag klicken und erhält eine Übersicht über alle Lady Gaga Artikel – inklusive Kurztext zu jedem Artikel. Dies kann – wenn es via canonical-Tag oder robot.txt nicht ausgeschlossen wird – schnell zu Duplicate Content Problem führen! Dies aber nur mal so nebenbei ;)

Die optimale Tag-Suchmaschinenoptimierung

Am effektivsten für die SEO wäre es nun, wenn jeder Tag – in diesem Falle „Lady Gaga“ – einen unique Text erhalten würde und sich darunter alle Artikel befinden, die ebenfalls mit demselben Stichwort getaggt sind.

"optimale" Tag-Seite

So würde eine gute Tag-Seite aussehen

Das Bild habe ich in Paint „gemalt“ und soll es nur grob darstellen. Bei der Tag-Seite gelten alle OnPage-SEO-Kriterien wie sonst auch: Titel, Überschriften, Länge, Relevanz, Linkplatzierung, usw.

Die Gründe

  • Themenrelevanter Unique Content

Jeder Tag würde einzigartigen Content enthalten wodurch die Chance besteht, hoch in den SERPs zu ranken.

  • Usability

Dem Besucher wird eine Übersicht zu allen auf dem Portal existierenden Artikeln zu dem Thema angezeigt, wo er sich, dank Überschriften, optimal zurechtfindet und navigieren kann.

  • OnPage-SEO: Neue News pushen

Wenn eine solche Tag-Seite bereits seit längerer Zeit existiert, erhält diese diverse interne und ggf. auch externe Links. Das heißt: Die Unterseite wird aus SEO-Sicht immer stärker. Wenn nun ein neuer Artikel mit dem Tag „Lady Gaga“ verfasst wird, erhält dieser – zwar intern – direkt einen starken, themenrelevanten Link!

In der Forendiskussion kam die Frage auf, was man denn machen sollte, wenn die Tag-Seite so viele Inhalte erhält, dass weitere Tag-Unterseiten benötigt werden. Mein Tipp: Einfach, wie auf Bild 1 zu sehen, die jeweils ersten Überschriften (Artikelverlinkungen) nachrücken lassen und die jeweils älteren auf weitere Seiten verschieben. Dabei entsteht automatisch ein weiterer Vorteil, die Tag-Seite aktualisiert sich automatisch, wenn auch minimal, immer wieder und Google mag aktuelle Seiten.

Die Tag-Seiten kann man selbstverständlich immer weiter optimieren und verbessern. Ich denke jedoch, dass mein Beispiel zeigt, wie man relativ einfach und teils automatisiert super Tag-Seiten erstellen kann, die aus OnSite-SEO Sicht einiges bringen würden.

Dieser Artikel basiert im Übrigen teils auf Theorie und teils auf praktische Erfahrungswerte! Anmerkungen und Fragen sind in den Kommentaren willkommen :)

SEO Karma

31 Mrz

Karma

Unter Karma versteht man ein spirituelles Konzept, wonach jede physische sowie geistige Handlung eine Folge hat. Karma wird weitestgehend mit „asiatischen Religionen“ wie dem Hinduismus, Buddhismus und Jainismus in Verbindung gebracht.

Karma bedeutet im weitestgehenden Sinne also dass auf jede Aktion eine Reaktion erfolgt. Dass durch alles, was man tut, etwas zurück kommt. Ob nun positiv oder negativ.

Ob man nun an Karma im religiösen Sinne glaub oder nicht, auf die Suchmaschinenoptimierung lässt sich meinem Erachten nach der Grundgedanke größtenteils übertragen.

SEO Karma

Wie bekannt, sind Links von anderen Webseiten (Backlinks) für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung einer der wichtigste Bestandteile. | (Wie ich eben bei SEO-United.de gelesen habe ggf. nicht mehr lange ;-) ) | Um an die wertvollen Backlinks zu gelangen, gibt es diverse Möglichkeiten und Strategien

Ich habe vor allem die Erfahrung gemacht, dass wenn man etwas gibt, man auch etwas zurück bekommt. Ob das geben in Form von speziellen Wissen oder ebenfalls gesetzten Links durchgeführt wird, ist beim „SEO Karma“ irrelevant. Immer wenn man etwas (positives) gibt, erhält man auch etwas zurück – dass ist das SEO Karma!

Wer jedoch gegen Richtlinien verstößt oder die Kommentarfunktion von Blogs & Webseiten spammt, erhält i.d.R. ein negatives SEO Karma. Wo durch wieder bestätigt wird, dass man das zurück bekommt, was man gibt. Früher oder später jedenfalls!

Positives SEO-Karma

Um ein positives SEO Karma zu erhalten sollte man demnach gute Inhalte bieten und auf bspw. Quellen und ähnliche Artikel verlinken. Denn wer gibt, erhält auch etwas zurück. Jeder, der von Grund auf fair ist, qualitativ hochwertige Artikel schreibt und andere verlinkt erhält quasi ein positives SEO & sogar auch SMO-Karma ;)

In diesem Sinne,

benehmt euch!

SEO Selbstkontrolle?

25 Mrz

Seit Wochen wurde immer wieder über ein SEO Zertifikat diskutiert bzw. über weitere Möglichkeiten, wie sich seriöse SEOs & Suchmaschinenoptimierungs-Agenturen gegen die unseriösen schützen können.

SEO in Deutschland

Suchmaschinenoptimierung gibt es bereits seit Jahren, doch komischerweise brummt das Geschäft von Monat zu Monat mehr und diverse neue SEO-Agenturen sprießen aus dem Boden. Vor einigen Jahren was dies noch ganz anders: Die SEO-Szene war eine eingeschworene Gruppe von wenigen Dutzend Personen, die Webseiten für Suchmaschinen wie Google optimiert haben.

Wie erwähnt, heute sieht das ganz anders so. Immer mehr Unternehmen –  Konzerne, Mittestländler, Kleinunternehmen sowie Handwerker & Freiberufler – möchten Suchmaschinen zur Generierung von Neukunden nutzen. Dies liegt nicht nur daran, dass heute deutlich mehr Besucher und somit potentielle Kunden via Suchmaschinen generiert werden können, sondern insbesondere daran, dass unsere größtenteils konservative Gesellschaft das enorme Potential erkannt hat, sowie dass auch immer mehr ältere Herrschaften das Internet nutzen um sich so über lokale Firmen, Handwerker & Freiberufler informieren.

Vor allem die junge Generation kennt Branchenbücher nur noch aus dem Wikipedia-Lexikon und geben lieber „Rechtsanwalt für Strafrecht Berlin“ in den Google-Suchschlitz ein als dieses komische gelbe Buch zu durchblättern ;)

SEO Boomt – Halbwissen wird verkauft

Ja: Wenn Suchmaschinen boomen, dann muss auch dessen Optimierung boomen. Doch überall wo Geld zu verdienen ist, tummeln sich auch „Betrüger“. Das Problem im SEO-Business sind weniger die – nach dem Strafgesetzbuch – Betrüger, sondern viel mehr die Agenturen & SEOs, die zum einen das ABAKUS SEO-Tutorial (Sorry!) gelesen haben und sich als SEO-Professionell ausgeben und zum anderen diejenigen, die durch Massen-SEO und Halbwissen Kunden vergraulen und somit die ganze Branche in Frage stellen. Schlimm sind natürlich auch die wirklich widerlichen Vorgehensweisen, wenn man bspw. mit falschen Referenzen wirbt. Durch das Halbwissen von vielen selbst ernannten SEOs, die dies als Dienstleistung anbieten, wird Schaden verursacht. Da werden Kundenprojekte optimiert und von Google wegen Spam oder sonstigem abgestraft. Oder es wird so gut wie gar nichts gemacht aber dennoch 3-4 Stellige Monatspauschalen verlangt.

Anders gesagt: Es gibt immer mehr Leute, die einen IKEA-Schrank zusammenbauen können und danach Küchen-nach-Maß anbieten!

Die “Wie-schuetzen-wir-uns-SEOs”-Diskussion

Die Diskussion gibt es schon länger, wurde aber erst vor kurzem wieder im „großen Stil“ angestoßen. Zum einen auf WotR, auf der SEO Campixx oder auch im SEO-United.de-Blog. Diskutiert wurde vor allem über sein SEO Zertifikat. Ob es etwas bringt, in welcher Form es etwas bringen würde oder ob es doch absoluter Quatsch ist ;)

Meine Meinung

Ein SEO-Zertifikat halte ich für absoluten Schwachsinn – darauf möchte ich auch nicht näher eingehen. Ich halte eine Kontrolle von SEO-Kunden am idealsten. Das Kunden aufgeklärt werden ist zum einen natürlich auch Aufgabe der SEO-Branche!

Doch, wie kann ein SEO-Kunde die Agenturarbeiten kontrollieren? Da sind meinem Erachten nach die bereits existierenden SEO-Tools-Anbieter wie Sistrix, XOVI, SEOlytics und Searchmetrics gefragt. Diese sollte eine abgespeckte, verständliche auf SEO-Kunden zugeschnittene Version ihrer Software anbieten. Somit gibt es keine geschönten Reports von Agenturen. Kunden können durchweg die Arbeit ihrer beauftragten Agentur prüfen.

Wurden Backlinks gesetzt? Steigt mein Ranking? Wurde eine OnPage-Optimierung durchgeführt? Wie auch immer…

Alle diese Fragen ließen sich mit einem Tool analysieren. Zum einen stelle ich es mir auch so vor, dass SEO-Agenturen ggf. ein „*SEOTOOL*-Geprüft“-Button auf ihre Agenturseite einbinden könnten. Dazu: „Wir lassen uns freiwillig von einer unabhängigen Firma prüfen wodurch Sie unsere Arbeit analysieren und beurteilen können.“

Somit wäre es eine unabhängige Selbstkontrolle welche zudem individuell ist. Kein Alter, kein Umsatz, etc. spielt eine Rolle sondern nur das reine Ergebnis. Das ganze „Selbstkontrolle-Konzept“ kann man selbstverständlich noch ausarbeiten. Eine anonymisierte Agentur-Kunden-Übersicht mit einem Rating wäre ggf. eine gute Sache.

Was haltet ihr davon? Seit ihr für ein Zertifikat? Sollte jede Agentur selbst dafür sorgen, dass Kundenvertrauen geschafft wird ohne einem „einheitlichen“ Richtwert? Habt ihr andere Ideen, wie man die SEO-Branche schützen kann? Vielleicht ist die ganze Diskussion auch überflüssig, da sich Kunden sowieso selbst informieren sollten?!

Dies ist jedenfalls mal mein Input!

Chart und kuriose Suchbegriffe

22 Mrz

Als ich vor über einem Jahr noch regelmäßig gebloggt habe lagen meine Besucherzahlen im Bereich von 100-250 / Tag. Schon immer kommen zwischen 85 & 90 Prozent der Besucher über die Suchmaschine Google.

Früher konnte ich beim schreiben eines neuen Artikels nie “hohe Sprünge” feststellen. Natürlich sind die Besucherzahlen um ein paar Prozent nach Veröffentlichung gestiegen, doch da ich eher auf Beständigkeit & SEO geachtet hatte, stiegen die Besucherzahlen eher beständig an.

Anders bei meinen letzten 2 Blogeinträgen. Zwar gehe ich davon aus, dass durch ein paar neue Keywords auch die durchschnittlichen Besucherzahlen um ein paar am Tag steigen werden, doch dank Twitter, Facebook, etc. sind deutliche Sprünge zu erkennen. Allerdings liegt dies auch daran, dass sich bereits 50 Visits / Tag mehr oder weniger deutlicher abzeichnen.

Kuriose Keywords

Es ist ja immer interessant zu sehen, mit welchen Suchbegriffen Besucher auf die eigene Seite kommen. Heute beim Kaffee bin ich die Liste mal wieder durchgegangen und fand einige interessante Keywords auf den letzten Wochen.

Manche scheinen Google doch für intelligenter zu halten, als es wirklich ist. So suchten welche nach “2 schwestern aus dem studivz”. Was man bei einer Suchanfrage wie “david stinkt” als Suchender erwartet, würde mich ja auch mal interessieren. Einige Besucher kamen via “würstchen diät” und “wurst diät” – Nun gut, vielleicht sollte man es lieber mit Salat versuchen ;) . Wunderbar finde ich auch die Suchanfrage nach “kapitalistisches arschloch” oder “fige meinen arsch”. Wer allerdings nach “fiege bild sex” gesucht hat, wüsste ich nur zu gerne.

Was seit einigen Wochen spürbar und sehr deutlich zugenommen hat sind Fragen nach einem “Kirchenaustritt” – die Missbrauchsfälle scheinen das Interesse an einem Kirchenaustritt deutlich gesteigert zu haben.

Google Dienste, IP-Adressen & Linknetzwerke

19 Mrz

Eigentlich wollte ich bereits vor einigen Tagen einen Artikel zu diesem Thema verfassen. Eisy hat mit seinem Artikel “Spekulation: AdSense, Google Analytics & IP-Adressen” darüber spekuliert, ob Google seine angebotenen Dienste (Adsense, Analytics, Adwords, usw.) nutzt um Linknetzwerken von SEOs zu erkennen.

Ich möchte in meinem Posting darauf hinweisen wie Linknetzwerke, insbesondere von Google, erkannt werden können. Ein paar kleine Tipps gibts auch ;)

Welche Moeglichkeiten hat Google?

Google ist nicht gerade dafür bekannt nur notwendige Daten zu speichern. Google hat mit seinen Diensten sehr viele Möglichkeiten, Webseiten den “echten” Betreibern zuzuordnen.

Google Analytics

Das wohl dämlichste was man machen kann, wenn man sich ein Linknetzwerk aufbaut, ist es, alle diese Webseiten mit Google Analytics zu analysieren. Damit präsentiert man Google das Linknetzwerk auf dem Silbertablett. Da muss Google nicht einmal den Algorithmus bemühen.

Der beste Lösungsansatz: Nicht Google Analytics nutzen! Selbst wenn verschiedene Accounts genutzt werden, kann Google dies erkennen. Schließlich werden IP-Adressen übertragen. Einen Vorteil haben verschiedene Analytics-Konten dennoch: Mitbewerber können das Linknetzwerk schwerer erkennen, da sie nicht nach dem Analytics-Code suchen können. Wenn man via Proxiserver surft, etc. kann man dies ebenfalls umgehen.

Google Adsense

Wenn man auf jeder Seite Google Adsense einsetzt, erkennt dies Google ebenfalls. Mit verschiedenen Adsense-Accounts wird man höchstwahrscheinlich auch nicht viel weiter kommen, da der Zahlungsempfänger immer der selbe wäre. Wobei: Dank Ltd. & Co lassen sich ja schnell ein paar Firmen gründen ;-)

Die Lösung ist auch wieder auf Google Adsense zu verzichten. Da es kaum eine Alternative gibt, ist dies wieder nicht so einfach. Selbst würde man verschiedene Accounts nutzen können, muss man wieder auf die IP-Adresse achten und dass nicht derselbe Zahlungsempfänger im Account steht.

Partnerprogramme

Wenn man immer den selben Affiliatenetzwerk-Account / Partnerprogramm Account nutzt, steht meistens eine gleiche ID / Accountname im Quellcode. Dadurch könnte Google & Co ebenfalls ein Linknetzwerk enttarnen.

Lösung: Verschiedene Accounts benutzen.

Server-IP

Jeder Server hat mindestens eine IP-Adresse. Wenn nun alle Webseiten des Linknetzwerkes auf einem Server liegen wissen Google & andere Suchmaschinen auch, dass die Webseiten von demselben Betreiber betrieben werden.

Lösung: Mehrere IPs! – Optimal natürlich für jede Webseite eine eigene.

Whoise

Wie jeder könnte auch Google bzw. insbesondere Google (Domainregistrar) zu jeder Domain eine Whoise-Abfrage machen. Wenn überall der gleiche Inhaber steht ist der wahre Inhaber wieder enttarnt, selbst wenn alle oben genannten Punkte beachtet wurden.

Lösungen, da gibt es viele Möglichkeiten:

  • Einige Personen bieten an, sich als Inhaber für Domains gegen Cash eintragen zu lassen. Kosten/Nutzen ist da wohl selten gegeben. Man würde auch wieder unzählige Personen benötigen.
  • Freunde & Bekannte bitten und als Domaininhaber eintragen.
  • Whoise-Protection!
  • Und, ganz dirty: Einfach irgendwelche Fantasieperson als Domaininhaber eintrage! Vorsicht: Dies ist selbstverständlich verboten und kann zu Problemen führen!!

Ach ja: Irgendwo meine ich mal gelesen zu haben, dass Google bei de-Domains Probleme hätte den Domaininhaber herauszufinden. Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber vielleicht weiß jemand von den Lesern hier mehr.

Am ende noch eine neue(?!) Spekulation:

Linknetzwerkerkennung: Nicknames! – Beispiel Social Bookmark Dienste

Viele nutzen Social Bookmark Dienste um Microsites zu pushen. Soweit so gut. Dass analysiert wird, wie viele Backlinks eine Domains aus welchen Quellen erhält, sollte weitestgehend bekannt sein. Doch wie wäre es hiermit: Man registriere sich bei 30 Social Bookmark Seiten – mit dem gleichen Nickname! Google könnte nun anhand der gleichen Nicknames von verschiedenen Social Bookmark Diensten erkennen, dass es sich immer um dieselbe Person handelt. Und wenn nun immer dieselbe Person (selbst wenn man mal von einem Dienst nicht auf eine Domain linkt, etc.) auf dieselben Domains linkt, kann man davon ausgehen, dass auch diese Webseiten der gleichen Person gehören!

Dies ist, wenn man etwas nachdenkt, auch vollkommen automatisiert möglich. Wenn man mal etwas schaut ist es keine Seltenheit, dass „Suchmaschinenoptimierer“ ihre Seiten mit Social Bookmarks pushen und IMMER denselben Nickname verwenden.

Fazit

Ein Linknetzwerk, auch ohne das nutzen der Google-Dienste, vor Google geheim zu halten, ist nicht unbedingt einfach. Es gibt viele Kleinigkeiten, die man beachten muss. Wenn nur eine dieser Kleinigkeiten nur kurz nicht beachtet wird, kann Google ein Linknetzwerk erkennen. Manche Dinge reichen sicherlich nicht aus um direkt alle Seiten abzustrafen, doch auf dem Google-Radar erscheint man mit Sicherheit ;-)

Interessant wären im übrigen weitere Möglichkeiten & Lösungsansätze, die ich gerne (inoffiziell) diskutieren würde.

XING – Entscheidungsschwierigkeit Profilbild

7 Mrz

Ich bin am überlegen, was für ein Bild besser für Business Plattformen wie Xing geeignet ist. Bin eben diverse Profile durchgegangen und jeder scheint dies grundsätzlich anders zu sehen :)

Folgende 2 stehen für mich zur Auswahl

David Fiege im Hemd

David Fiege Hemd, Krawatte, etc.

Alles neu…

6 Mrz

Nicht zum ersten mal, aber hoffentlich vorerst zum letzten mal, habe ich das Theme meines Blogs geändert. Das neue Theme soll vor allem einen neuen Lebensabschnitt zum Ausdruck bringen. Seit nunmehr fast 2 Jahren besteht DavidFiege.de, wobei ich lediglich zu Beginn viel geschrieben habe. Dies soll sich nun wieder ändern. Ich werde nun wieder öfter meine Ansichten, persönlichen Vorlieben & Meinungen sowie einfach interessante & kuriose Dinge veröffentlichen. Das neue WP-Theme ist leider noch nicht ganz final, etwas muss ich noch basteln.

Bemerkenswert finde ich übrigens die vielen Besucher die nach “David Fiege” googlen und so auf mein Blog gelangen. Dies sind zwischen 15 und 60 jeden Monat! Also, geehrte Stalker, in Zukunft gibt es wieder neues zum lesen ;-)

Flyertaxi.de: Gratis Visitenkarten für Blogger

28 Sep

Eine nette Aktion hat sich die Onlinedruckerei “Flyertaxi.de” da überlegt: Jeder, der bis zum 30. September 2009 einen Blogeintrag über die Gratis Aktion von Flyertaxi.de schreibt, erhält 1000 Visitenkarten vollkommen gratis. Dazu muss man einfach nur auf die Druckerei-Seite verlinken.

Flyertaxi.de bietet neben Visitenkarten auch Flyer und andere Drucksachen an, wie beispielsweise CDs/DVDs und Bücher – das Spektrum ist demnach sehr groß.

Weiter finde ich es sehr interessant, dass bspw. der Visitenkartendruck auch mit “Leuchtfarbe” oder Farben wie Gold / Silber möglich ist. Die Aktion mit den 1000 Visitenkarten ist selbstverständlich eine Marketingaktion, welche ich sogar richtig gut finde. Die richtige Zielgruppe wird erreicht und das Dankschön, die 1000 Visitenkarten, hat einen recht hohen Wert. Super Aktion also! Hier wird die Aktion im Flyertaxi-Blog beschrieben.

Ich verabscheue den 1. April

1 Apr

Für die meisten ist der 1. April ein wunderschöner Tag. Sie können, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, andere nach Strich und Faden verarschen und müssen nicht mal ein schlechtes Gewissen haben. Für mich ist der erste April der Tag, wo ich KEINE Onlineportale (Nachrichten, etc.) aufrufe, da ich meine Zeit nicht mit diesem Bullshit verplempern möchte. Witze, Späße und mal “jemanden auf dem Arm nehmen” sind ja ganz lustig, doch den 1. April finde ich einfach nur furchtbar! Seriöse Journalisten & Zeitungen fangen an irgendwelchen Dummfug in die Welt zu setzen, den die meisten sowieso sofort checken. Doch da heute jedes Portal damit zugemüllt ist, lese ich diese nicht und  blogge ich nach vielen Wochen lieber mal wieder :)

Morgen ist zum Glück wieder alles vorbei. Dann stören mich nur die “Die besten Aprilscherze”-Überschriften.