Es ist so ruhig geworden…

16 Sep

Ja, ich schreibe zurzeit sehr wenig hier. Dies hat mehrere Gründe, auf welche ich irgendwann – wenn mehr Zeit dafür ist – genauer drauf eingehen werde. Verschiedene Dinge haben mich dazu veranlasst wenig zu posten, da es m.E. vorallendingen zurzeit mehr Zeitverschwendung als alles andere ist ;)

Ich freue mich zugleich darauf in Zukunft wieder mehr zu posten. Dies wird mit einem kompletten Relaunch des Blogs verbunden sein. Ich habe aus dem Blog bisher viel gelernt und dies war auch mein Ziel. Wenn es etwas interesanntes gibt, dann werde ich es hier auch noch posten. Regelmäßige Artikel gibt es allerdings erst bald wieder.

Wusstest du schon, dass…

16 Sep

… das Eigelb von einem Ei mehr Eiweiß enthält als das Eiweiß?

Deutsches Steuersystem: Lachen oder weinen?

11 Sep

Beim Herrn Tritus ;) habe ich einen interessanten Artikel gefunden. Es geht um das deutsche Steuersystem & Bäckereien. Wenn eine Bäckerei an dich ein belegtes Brötchen verkauft und du dies in der Bäckerei isst, musst du bzw. die Bäckerei 19% MwSt zahlen, da es genau so behandelt wird, wie eine ganz normale Gastronomie. Wenn eine Bäckerei dir allerdings ein belegtes Brötchen verkauft und du dies mitnimmst, dann liegt der Steuersatz nur bei 7%(?), da der verringerte Steuersatz für Lebensmittel in betracht kommt.

Nun hatten laut Spiegel die ersten Bäckerein sogar schon besuch von der Steuerfahndung. Mal ganz im ernst: Ist es unserem Staat nicht peinlich derartige Delikte überhaupt zu verfolgen? Wir brauchen endlich eine anständige Politik :)

So sieht es aus…

11 Sep

Ich gehe niemals den Weg, der angebracht wäre.
Ich gehe niemals den Weg, der mir vorgezeichnet ist.
Ich gehe niemals den Weg, der mich sicher geleitet.

Ich gehe immer den Weg, den keiner für möglich gehalten hätte.

100 Beiträge – kleine Statistik

24 Aug

Erst heute viel mir zufälligerweise auf, dass mein letzter Beitrag der einhunderteste war. Daher mal ein kleines Resümee. Am 30. Mai 2008 schrieb ich meinen ersten Artikel. Demnach existriert mein Blog noch nicht einmal 3 Monate. Am 12. August viel mir das Pagerankupdate von Google auf und ich bekam einen Pagerank von 2. Mein meistgelesener Artikel, worüber ich auch die meisten Besucher von Google bekam ist der Artikel über das ICQ Zwangsupdate. Insgesamt wurden meine Beiträge 77 mal kommentiert.

Besucherstatistiken

Insgesamt habe ich laut Google Analytics bisher 4443 Besucher gehabt und 7046 Seitenaufrufe. Im Juni waren es 661 Besucher und 1607 Aufrufe. Im Juli 2466 Besucher und 3390 Seitenzugriffe. Im August waren es bisher 1351 Besucher und 2085 Seitenzugriffe.

Wusstest du schon, dass…

20 Aug

… Pro Jahr mehr Menschen durch herabfallende Kokusnüsse sterben als durch Haiangriffe?

Telekom: Wird der Support jetzt noch schlechter?

19 Aug

Ich habe mit der Deutschen Telekom schon sehr viele schlechte & skurrile Erfahrungen gemacht. Nun möchte die Deutsche Telekom einige Callcenter schließen und ca. 8000 Mitarbeiter entlassen – wird der Kundensupport nun noch schlechter?

Preisverhandlung

15 Aug

Tim steht im Nachtclub und sieht eine hübsche Frau. Er spricht sie an: “Würdest du für eine Millionen mit einem wildfremden Mann schlafen?” – “Klar!” – “Würdest du für 15 Euro mit mir schlafen?” – “Nie im Leben! Wofür hälst du mich?” – “Das haben wir doch eben geklärt, jetzt verhandeln wir bloß noch über den Preis…”

Wusstest du schon, dass…

15 Aug

… die Stadt Los Angeles mit vollem Namen “El Pueblo de Nuestra Senora la Reina de los Angeles del Rio de Porciunclua” heißt?

Nutzerdatenvermarktung: Why not?

14 Aug

Immer wenn ein Unternehmen, eine Internetseite bzw. ein Soziales Netzwerk die Nutzerdaten seiner Mitglieder vermarkten wollte hagelte es Proteste von Seiten der Medien, diverser Datenschutzorganisationen und einigen Mitgliedern. Doch wieso? Wo liegt das große Problem, wenn ein Social Network die Nutzerdaten vermarktet? Um alles an Beispielen zu erläutern gehe ich in diesem Artikel von meiner Person & der Community studivz aus.

Wieso wollen Communitys die Nutzerdaten ihrer Mitglieder vermarkten?

Eine Community ist schwer zu vermarkten, anders als beispielsweise ein Magazin. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die Nutzergemeinde ist nicht an Werbung interessiert. Die Nutzer möchten Nachrichten schreiben, Fotos anschauen und Kontakte aufrecht erhalten bzw. neue Kontakte knüpfen. So ist es zwar kein Problem für studivz massenweise Pageimpressionen (#1 Deutschland) und Besucher zu generieren, doch da die Mitglieder die Werbung nicht wahrnehmen, ist die Vermarktung äußerst schwierig. Die Lösung: Die Vermarktung von Nutzerdaten. Bei studivz.net gibt jeder User diverse, zum Teil persönliche, Daten von sich preis: Hobbys, Lieblings Bücher, Lieblings Filme, usw. anhand der Gruppen ist es zudem möglich zu selektieren, wofür sich der Nutzer interessiert.

Wieso sind diese Nutzerdaten so wertvoll?

Marketingverantwortliche stehen immer wieder vor demselben Problem: Streuverluste. Was bringt es einem Mann Werbung für Tampons einzublenden? Wieso sollte man einem Schüler die neue Mercedes C-Klasse vorstellen? Durch die Vermarktung der Nutzerdaten ist es möglich, den Usern Zielgruppenorientierte Werbung einzublenden. So würden Schwangere Werbung für Babyutensilien sehen, ein Mottorrad-Freak Werbung für einen Motorrad-Onlineshop und ein Batman-Fan würde den neuen “Batman: The Dark Knight”-Trailer eingeblendet bekommen.

Was ist an der Vermarktung von Nutzerdaten so dramatisch?

Datenschützer sehen ein großes Missbrauchspotential bei dieser Vermarktungsart. Ich kann dies kaum nachvollziehen: Das Missbrauchspotential ist auch so gegeben. Die User veröffentlichen diese Daten öffentlich und so ist es anderen Möglich diese Daten einzusehen. Im Dezember 2006 gelang es bspw. jemanden 1.074.574 StudiVZ-Profile herunterzuladen und anschließend zu analysieren.

Meine Meinung zur Vermarktung von Nutzerdaten

Ich persönlich hätte nichts dagegen wenn meine Daten von einer Community vermarktet werden würden. Ich hätte dies in einem angenehmen Rahmen sogar lieber als die derzeitige Werbung. So erhielt ich in meinem studivz meinvz-Profil beispielsweise Werbung für die Erdbeerlounge – einem Online-Magazin für Frauen. Da bin ich definitiv die falsche Zielgruppe und diesen Streuverlust hätte man einfach eindämmen können.

Fazit: Die Vermarktung von Nutzerdaten ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese mehr zum Einsatz kommt. Meinem Erachten nach sollte man den Usern nicht das Gefühl geben ausspioniert zu werden und man sollte die Nutzer deutlich über die Vermarktung aufklären.

Und, liebe Datenschützer, sorgt lieber dafür das uns unser Staat nicht zu sehr ausspioniert: Online Durchsuchungen sind ein viel wichtigeres Thema. Und das Finanzamt hat auch Einsicht auf unsere Konten.